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Kunst & KulturMusik › 25 Mal ganz Exklusives in der Alten Oper Frankfurt

25 Mal ganz Exklusives in der Alten Oper Frankfurt

Fantastische Künstlerinnen und Künstler sowie großartige Orchester - Vorschau auf die Pro Arte Konzerte 2017/18           von Britta Steiner-Rinneberg

19.10.17 || altFRANKFURT (18. Oktober 2017) - Die Pro Arte Konzerte Frankfurt, die seit Jahren zu den gefragten und hochbeliebten kulturellen Veranstaltungen der Rhein-Main-Region zählen und zweifelsohne für besondere Höhepunkte im Frankfurter Kulturleben sorgen beginnen am 21. Oktober und enden nach 25 Konzerten - acht Internationalen Orchesterabenden, sechs Meisterkonzerte, sechs Abende mit großen Interpreten, einem Sonderkonzert und vier „Sonntags um Fünf"-Konzerte - am 11. Juni 2018.

Für den Beginn der Reihe sorgt der Pianist Denis Matsuev, der am 21. Oktober unter Leitung Valery Gergievs Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 4 g-Moll und Beethovens Leonoren-Ouvertüre spielen wird. - Drei Tage später ist das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Thomas Hengelbrock zu hören, das Beethovens Schauspielmusik zu „Egmont" spielen wird. Der Rezitator Klaus Maria Brandauer liest dazu aus Goethes bekanntem Drama.

altEine außergewöhnliche Konzertserie steht wieder mit „Pro Arte" in der Alten Oper Frankfurt bevor. Unser Bild zeigt Frankfurts Alte Oper von der Mainzer Landstraße aus. Foto: Ralph Delhees

Am 9.November will der Pianist und Klangmagier Grigory Sokolov Beethovens Klaviersonate 27 e-Mol spielen, und am 30. November werden die Geigerin Arabella Steinbacher, Nils Mönkemeyer (Viola) und das Mozarteum-Orchester Salzburg unter Constantinos Carydis mit „ Mozart pur" verwöhnen. Vier Tage später, 4. Dezember, sind der Trompeter Gabor Boldoczki und das PKF Prague Phillharmonie zu erleben, die unter Leitung Jan Fisers die Bohemian Rhapsody aufführen werden. - Bereits für den 9. Dezember sind der Cellist Daniel Schott und die Dresdner Philharmonie angekündigt, die mit Rheinromantik von Schumann und Dvorak begeistern wollen. Das letzte Konzert im alten Jahr bestreitet am 17. Dezember der Geiger Daniel Hope mit Vivaldis „Vier Jahrezeiten".

Große Orchester und prominente Solisten


Das Jahr 2018 wird der Pianist Jan Lisiecki am 15.Januar mit „Nachtmusik" von Schubart, Ravel und Rachmaninow eröffnen, und am 2.Februar werden Arthur und Lukas Jüssen (Klavier)) und die Academy of St. Martin in the Fields unter Tomo Keller mit Werken von J.S.Bach und Mozart für vier Hände und zwei Klaviere begeistern. Beethoves 9.Sinfonie steht am 25. Februar auf dem Spielplan und zwar mit der Mezzosopranistin Isabelle Rejall. Unter Jos von Immerseels Leitung wird das Collegium Vicale Gent Beethovens Chorfantasie c-Moll und die Sinfonie Nr.9 d-moll aufführen. Am 3.März bringen Renaud Capucon und die Camerata Salzburg unter Gregory Ahss „Mozart pur II" zu Gehör.

Einen Tag später, 4. März, werden die PianistIn Maria Joao Pires und das Standing Symphony Orchestra unter Sir John Eliot Gardiners Leitung mit Werken von Robert Schumann überraschen. Der Pianist Danil Trifonov und das London Philharmonic Orchestra unter Wladimir Jurowski werden am 15. März mit Werken von Tschaikowski und Prokofiev überraschen. Ausverkauft ist bereits der 24. März an dem der Geiger David Garrett mit dem Orchestra National de Belgique Werke von Tschaikowski und Dvorak zu Gehör bringen. Die Leitung hat James Feddereck.

Im Monat Mai wird die NDR Radiophilharmonie unter Rucardo Minasi für eine Belcanto-Gala mit dem Tenor Juan Diego Florez sorgen und am 14.April der Pianist Alexander Melnikow unter Theodor Currentzis Leitung mut Wderken von Mozart und Beethoven Klassik „neu entdecken". Am 21.4. will der Cellist Gautier Capucon und das Orchestre de Chambre de Paris mit Werken von Haydn,, Rossini. Massenet und Ravel überraschen, und einen Tag danach wird „Oh Happy Day", eine von Ron Williams präsentierte Gospel-Revue, über die Bühne gehen.

Die Sopranistin Olga Peretyatko ist am 2. Mai wieder zu hören, die mit der Philharmonica Arturo Toscanini für eine Operngala mit Arien und Musik aus Werken Verdis, Puccinis und Bellinis viele Opernfans ins Haus locken dürfte. Die Leitung des Abends liegt in Händen Esperanza Capuccis. Rudolf Buchbinderist wieder am 8. Mai zu erleben, der mit dem Kammerorchester der Münchner Philharmoniker „Mozart pur III" zu Gehör bringen wird. Der 29.Mai gehört German Brass, die Werke und Arrangements von Händel, Bach, Rossini, Verdi, Bernstein und Gershwin angekündigt haben.

Der Pianist Igor Levit wird in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Florian Donderer mit Werken von Mendelssohn und Schuberts Ouvertüre im italienischen Stil überraschen. Und am Sonntag, dem 10. Juni, wird der Sänger Thomas Quasthoff mit dem Pianisten Frank Chastenieru und dem Bassisten Dieter Ilg und Wolfgang Haffner (Drums) mit Werken von Sinatra, Gershwin und Billie Holiday für den Schlusspunkt der Konzertreihe sorgen.

Wer keine der unvergesslichen Konzertabende versäumen möchte sollte sich möglichst rasch noch um die Plätze seiner Wahl bemühen. Für alle Konzerte, außer am 24. März, gibt es noch Karten. Kartentelefon 069 - 97 12 400 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. und noch mehr erfahren Interessenten unter: www.proarte-frankfurt.de