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Region der kurzen Wege - Bequem unterwegs

Mit Bahn und Bus zu Ausflugszielen in Frankfurt Rhein-Main

16.02.09 || FRANKFURT (16. Februar 2009) - Frankfurt gilt als Deutschlands Verkehrsknoten schlechthin, ob auf Straßen, per Bahn oder mit dem Flieger. Diese gute Verbindung setzt sich auch nach der Ankunft innerhalb der Region Frankfurt Rhein-Main fort. Dafür sorgen der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) sowie seine kommunalen Auftraggeber in den Städten und Kreisen. „Testen Sie die Region der kurzen Wege. Genießen Sie die vielfältigen Ausflugsziele, die Sie auch bequem per Bahn und Bus erreichen", lädt Thomas Feda ein, Geschäftsführer des Arbeitskreis Tourismus Frankfurt Rhein-Main sowie der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt.

Frankfurt


In Frankfurt gehört es schon seit Jahrzehnten zu den guten Gepflogenheiten, dass man mit einem Veranstaltungsticket den Fahrschein für öffentliche Verkehrsmittel gleich inklusive hat - beispielsweise für eine der Messen, Heimspiele der Sportclubs, Volksfeste oder auch Konzerte. Haltestellen für U- und Straßenbahnen sowie Busse finden sich stets unmittelbar an den Veranstaltungsorten.
Wer die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden möchte, fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestens. Kurze Wege und ein dicht getakteter Fahrplan sorgen für entspanntes Sightseeing. Wer beispielsweise am Hauptbahnhof in einen Bus der Museumsuferlinie 46 steigt, erreicht mit ihm alle am südlichen Mainufer liegende Museen. Für eine gute Orientierung sorgt die Broschüre „Sight-Hopping": Sie zeigt Verkehrslinien und beschreibt kurz die Sehenswürdigkeiten. Man erhält sie kostenlos in der „Verkehrsinsel" an der Hauptwache und bei der Tourismus GmbH im Römer.
Nachtschwärmer werden mit Nachtbuslinien von der Feier in alle Richtungen der Stadt und bis ins nähere Umland zurückgebracht. Übrigens ist am 25. April wieder "Nacht der Museen". Dann bringen kostenlose Shuttlebusse die Kulturfreunde bis in die frühen Morgenstunden an ihre Ziele in Frankfurt und Offenbach.

Taunus


Auch im Frankfurter „Hausgebirge", dem Taunus, erschließen sich wunderbare Ausflugsziele mit Bus und Bahn. Der Große Feldberg ist mit seinen 880 Metern die höchste Erhebung. Von Frankfurt aus erreicht man ihn mit der S-Bahn-Linie 5 nach Oberursel, von dort kann man mit der U-Bahn Linie 3 Richtung Oberursel-Hohemark und dann mit der Buslinie 57 Richtung Königstein fahren.
Im Opel-Zoo leben über 1.000 Tiere aus mehr als 200, teilweise vom Aussterben bedrohten, Arten. Den großen Landschaftszoo erreicht man mit der S4 über Kronberg und vom Kronberger Bahnhof mit dem Linienbus 261 Richtung Falkenstein.


Im Römerkastell Saalburg, dem weltweit einzigen wieder aufgebauten Römerkastell und archäologischen Museum, ganz in der Nähe des Weltkulturerbes Limes, entdeckt man die Vergangenheit an ihrem Originalschauplatz. Vom Bahnhof Bad Homburg geht mehrmals täglich die Stadtbus-Linie 5 zur Saalburg. Oder man nimmt die Taunusbahn (Linie 15) ab Frankfurt am Main bzw. Bad Homburg bis zum Bahnhof Saalburg/Lochmühle. Von dort führt ein 45minütiger Fußweg am Limes entlang zur Saalburg. Auch der Freizeitpark Lochmühle selbst ist eine außergewöhnliche und beliebte Attraktion. Neben rund 150 Spiel- und Trimmgeräten können Kinder im natürlichen Flusslauf oder auf den Wiesen herumtollen und mit einheimischen Tieren im Streichelzoo spielen.


Das Naturschutzhaus Weilbacher Kiesgruben veranschaulicht Umweltthemen mit Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen für die ganze Familie. Man erreicht es mit der S-Bahn-Linie 1 ab Offenbach oder Frankfurt Richtung Wiesbaden bis zum Bahnhof Eddersheim. Von dort führt ein 40-minütiger Fußweg mit der Ausschilderung „GRKW-Naturschutzhaus" zum Naturschutzhaus Weilbacher Kiesgruben.


Der Abenteuerspielplatz Spielpark Hochheim lockt mutige Eroberer. Sie wagen sich durch den Klettertunnel oder testen den Tarzanschwinger aus. Der Spielplatz ist gut erreichbar mit der S-Bahnlinie 1 ab Frankfurt Richtung Wiesbaden. Von Hochheim aus fährt die Buslinie 809 zur Station „Dresdener Ring". Von dort führt ein 7minütiger Fußweg zum Abenteuerspielplatz.


Zwischen den Kommunen Sulzbach, Schwalbach und Eschborn befindet sich auf ca. 76 ha Fläche die Waldparklandschaft „ Aboretum". Sie lädt ein zum Spazierengehen, Radfahren und sich Erholen und man erfährt mehr über 600 Baum- und Straucharten. Die Anreise erfolgt mit der Buslinie 803 Haltestelle „Frankfurter Straße" oder mit dem S-Bahn Bahnhof „Eschborn Süd".


In dem 1,3 Hektar großen Rosarium zwischen Hattersheim und Okriftel befinden sich ca. 6.500 Rosen. Anreise: Mit der S-Bahnlinie 1 ab Frankfurt Richtung Wiesbaden. Von der Station Hattersheim Süd mit der Buslinie 831 bis zur Haltestelle „Rosenpark".


Mit einer Gesamtlänge von 47,5 km erstreckt sich der Weiltalweg vom hohen Taunus bei Schmitten bis zur Lahnstadt Weilburg. Der reizvolle Freizeitweg ist für Wanderer und Radfahrer gut ausgebaut. Ein besonderer Service ist von Mai bis Oktober der eigens eingerichtete Weiltalbus (Linie 545) mit Fahrradanhänger. Ausgangs- bzw. Endpunkte der Busse sind die Endhaltestellen der U-Bahnlinie 3 Oberursel-Hohemark und der Bahnhof Weilburg.

Bad Homburg


Die reizvolle Kurstadt Bad Homburg v.d. Höhe liegt an der S-Bahn-Linie 5, etwa 20 Minuten Fahrt von Frankfurt aus. Auch innerhalb der Stadt bringen 23 Buslinien den Gast zu beliebten Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss oder in den Kurpark. Diese gute ÖPNV-Situation macht sich auch die Kur- und Kongreß-GmbH für ihre Taunus-Wanderungen zu Nutze. Mit dem Stadtbus geht es jeden Mittwoch ab Kurhausplatz zu den Wanderausgangspunkten „Hirschgarten" oder „Saalburg". Für die Montagswanderungen, die mit unterschiedlichem Routenverlauf stets die 670 m hohe Passhöhe „Sandplacken" zum Startpunkt haben, setzen die Wanderführer Sonderbusse ab dem Kurhausplatz bzw. der Klinik Dr. Baumstark ein. Informationen zu den geführten Taunus-Wanderungen erteilt die Tourist Info + Service der Kur- und Kongreß-GmbH im Kurhaus, Louisenstraße 58, Telefon (06172) 178 110, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Taunus und Rheingau


Wie wäre es mit einem Besuch in weiteren traditionsreichen Kurbädern am Taunus? Bad Schwalbach erfreut das Auge mit kunstvoll restaurierten Fachwerkhäusern und vielen klassizistischen Bauten. Im 19. Jahrhundert erfreute sich der Kurort großer Beliebtheit beim Hochadel aus ganz Europa. Vom Bahnhof Wiesbaden aus fahren Busse ( Linie 274) nach Bad Schwalbach.


Schlangenbad war einst ein fürstliches Bad, dessen warme Quellen und Heilkräfte bereits der Hochadel des 18. und 19. Jahrhunderts zu schätzen wusste. Mitten im Ort liegt die Aeskulaptherme mit schönem Blick auf den Kurpark. Schlangenbad ist von den Bahnhöfen Wiesbaden (Linie 275) und Eltville am Rhein (Linie 173) gut erreichbar (www.schlangenbad.de).


Weniger durch die Kur, sondern durch seine schöne Altstadt und sein Jazz-Festival ist Idstein bekannt. Das Idstein JazzFestival (10.-12. Juli) gilt als eine der ältesten und größten Open-Air-Veranstaltungen im Land. Die malerische Altstadt der ehemaligen nassauischen Residenz bietet eine ideale Kulisse, die auch außerhalb der Festivalzeit einen Besuch lohnt. Idstein ist von Frankfurt per S-Bahn sowie von Wiesbaden (S21/RB bzw. Buslinie 271) erreichbar. Infos: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Unter den unzähligen Ausflugszielen am Rhein ist Eltville zu nennen. Die Stadt besitzt ein hervorragendes Ensemble an alten Fachwerkhäusern und Adelshöfen. Die prächtigen Rosenanlagen im kurfürstlichen Burggarten trugen Eltville am Rhein das Prädikat „Rosenstadt" ein. Die Stadt ist mit Bus und Bahn von Frankfurt und Wiesbaden aus erreichbar.


Vom Bahnhof Eltville am Rhein fahren wiederum Busse (Linie 172) im Stundentakt zum Kloster Eberbach. Es wurde 1136 gegründet durch Mönche des Zisterzienserordens und in der Gegenwart weltbekannt durch den Film „Der Name der Rose". Die jahrhundertealte Weinbautraditon wird weitergepflegt und es gibt Führungen, Konzerte sowie andere kulturelle Veranstaltungen (www.klostereberbach.de). Mit der gleichen Buslinie 172 gelangt man auch vom Bahnhof Eltville nach Kiedrich. Hier gehört die St. Valentinuskirche mit ihren gotischen Kunstschätzen sowie einer der ältesten noch spielbaren Orgeln Deutschlands (um 1500) mit fast 1.000 Pfeifen zu den Attraktionen. Einzigartig ist die noch heute in Kiedrich gepflegte Form des gregorianischen Chorales (www.kiedricher-chorbuben.de).


Rüdesheim am Rhein, das Tor zum Welterbe „Oberes Mittelrheintal", ist nicht nur ein Ziel für viele Touristen wegen der weltberühmten Drosselgasse, sondern vor allem wegen der hoch über dem Rheintal thronenden Statue der Germania, auch als Niederwalddenkmal bekannt. Der wunderschöne Ausblick vom Denkmal reicht weit ins Rheintal. Rüdesheim ist auch sonntags im Stundentakt mit der Regionalbahn oder der Buslinie 171 von Frankfurt und Wiesbaden aus zu erreichen. Von der Altstadt führt eine Seilbahn zum Niederwalddenkmal.


Beim Rheingau-Musikfestival verwandelt sich die Region auch 2009 (27. Juni bis 29. August) wieder zu einer Konzertbühne von internationalem Rang. In über 140 Konzerten treten Künstler von Weltgeltung auf. Neben Spielstätten im Raum Frankfurt und in Wiesbaden ist es vor allem die unvergleichliche Atmosphäre der Rheingauer Spielorte, die dem Festival seinen besonderen Rahmen bieten. Zu einigen Konzerten im Kloster Eberbach oder Schloss Johannisberg fahren etwa 70 Minuten vor Konzertbeginn Shuttlebusse vom Wiesbadener Hauptbahnhof ab (www.rheingau-musik-festival.de).

Wiesbaden


In der Hessischen Landeshauptstadt ist die Buslinie 1 die "Kulturlinie". An ihrer Strecke liegt eine immense Zahl kultureller Einrichtungen und historischer Baudenkmäler. Beinahe von jeder der 18 Haltestellen auf dem Weg vom Dürerplatz ins Nerotal und zurück erreichen Kulturinteressierte nach nur wenigen Schritten ein Theater, ein Museum, eine Galerie, ein Veranstaltungshaus oder ein Baudenkmal - das Schloss mit dem Sitz des Landtages sowie das Rathaus inklusive. Den Flyer zur „Kulturlinie" erhält man in der RMV-Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr in der Dotzheimer Straße, an den ServicePoints am Luisenplatz und Hauptbahnhof. Ein Kulturticket ist in der Kombination mit einer Eintrittskarte zum Beispiel für das Staatstheater, die Rhein-Main-Hallen oder das Kurhaus als Fahrausweis im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gültig.


Eine Rundfahrt mit der kleinen Stadtbahn THermine ist für Jung und Alt ein Erlebnis und zudem eine wunderbar entspannende Art, Wiesbaden kennen zu lernen. Auf der täglich stattfindenden „Tour de Wiesbaden" fährt man zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der hessischen Landeshauptstadt: Beispielsweise kann man an der Marktkirche (Haltestelle „Markt/Lumen") einsteigen und mit der motorisierten Bahn zunächst entlang der Wilhelmstraße fahren in Richtung Museum Wiesbaden, Kurhaus und Staatstheater, dann weiter zur Goethewarte bis hinauf zur Russischen Kirche und zum Neroberg. Zweimal wöchentlich wird zudem die „Tour de Biebrich" angeboten, eine Rundfahrt in den am malerischen Rhein gelegenen Vorort Wiesbadens. Bei Vorlage eines gültigen Fahrausweises der THermine bezahlt man nur den ermäßigten Preis für die Nerobergbahn: Auf den Hausberg Wiesbadens fährt die mit Wasserkraft betriebene Drahtseilbahn von April bis Oktober im 15-Minuten-Takt. Infos: www.eswe-verkehr.de

Mainz


Wer in diesen Tagen am Mainzer Hauptbahnhof ankommt, rollt mitten hinein in die Fastnachtshochburg: am Donnerstag, 19. Februar, 11.11 Uhr wird die Weiberfastnacht am Fastnachtsbrunnen eröffnet. Der Jugendmaskenzug läuft am 21. Februar durch die Innenstadt. Und die Parade der närrischen Garden startet am 22. Februar, 11.11 Uhr als Vorgeschmack auf den Rosenmontagszug. Der zieht am 23. Februar auf rund sieben Kilometern durch die Innenstadt mit Garden, Schwellköpp' und Musikformationen ( Infos: www.mainzer-carneval-verein.de).


Die Fastnacht ist jedoch nur das zweitgrößte Mainzer Volksfest. Das größte ist die Johannisnacht, 19.-22. Juni, die in der Innenstadt zu Ehren von Johannes Gutenberg gefeiert wird. Weitere Festhighlights in der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt sind die Rheinland Pfalz Ausstellung,14.-22. März, auf dem Messegelände Mainz-Hechtsheim sowie der Mainzer Weinmarkt, 27.-30. August und 03.-06. September, im Rosengarten und im Volkspark. Genauere Informationen zu den Minuten- oder Stundentakten sowie zu Abfahrtsstellen von Sonderbussen werden etwa zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung auf der Internetseite www.mvg-mainz.de bekannt gegeben.

Rüsselsheim


Der Rüsselsheimer Bahnhof liegt sehr zentral, und wer hier ankommt, kann sich beispielsweise sofort auf die Spuren der Industriegeschichte begeben. Direkt am Bahnhof befindet sich das Opel Forum. In einer Dauerausstellung ist die Firmengeschichte der Adam Opel GmbH dargestellt und einige Opel-Fahrzeuge sind zu sehen.. Hier kann man auch den Rundweg zur Route der Industriekultur beginnen: An 19 Bau- und Kunstwerken, wie dem Opel-Altwerk, erfahren Besucherinnen und Besucher Wissenswertes über Arbeit und Leben während der Industrialisierung. Audio-Video-Geräte für den Rundgang können im Stadt- und Industriemuseum ausliehen werden. Dieses vom Europarat für seine vorbildliche Darstellung ausgezeichnete Haus befindet sich in der Festung. Das Museum kann zu Fuß in etwa 10 Minuten vom Bahnhof erreicht werden oder mit dem Bus innerhalb von drei Minuten. Neben der Industriegeschichte kann hier auch eine der außergewöhnlichen Festungsanlagen Hessens besichtigt werden. Von den begehbaren Wällen aus können sich die Besucher einen Eindruck von der Lage am Main und der Größe der Festungsanlage verschaffen. Die Festung ist übrigens auch die Kulisse für den Kunsthandwerkermarkt am 6. und 7. Juni, inklusive Markttreiben mit Musikern und Gauklern.


In der Innenstadt und in direkter Nachbarschaft zur Festung ist der Verna-Park ein Kleinod spätromantischer Landschaftsgärten. Mit Elementen wie einer Burgruine, einem Obelisken und einer künstlichen Mühle trägt er den Idealen spätromantischer Landschaftsgärten Rechnung. Für Oldtimerfreunde findet am 28. Juni das Klassikertreffen im Verna-Park und an den Opelvillen statt. Über 1.000 Autoliebhaber zeigen ihre Fahrzeuge. Und noch ein Tipp: Am Mainufer, an dem sich Verna-Park, Opelvillen und Festung befinden, bietet sich am neuen Anlegesteg auch die Möglichkeit für eine Schiffstour auf dem Main.

Offenbach


Ob Schlösser, Kirchen oder herrschaftliche Residenzen: Offenbach ist reich an architektonischen und kulturellen Denkmälern. Sie zeugen von der bewegten Geschichte der Stadt am Mainbogen und dokumentieren Offenbachs gesellschaftliche und politische Bedeutung. Dazu kommen Ausstellungshäuser wie das Ledermuseum oder das Klingspor-Museum für Buch- und Schriftkunst. Das Faltblatt „Mobil in Offenbach" gibt eine Menge Ausflugs- und Freizeittipps mit detaillierter Angabe der ÖPNV-Verbindungen. Eine zusätzliche Freizeitkarte sorgt für den Überblick der Linien und Ziele. Das Infomaterial gibt es beispielsweise in der RMV-Mobilitätszentrale im OF-InfoCenter, Salzgäßchen 1 sowie im Internet unter www.nio-of.de

Aschaffenburg


Die Stadt Aschaffenburg begrüßt ihre Gäste gegen Vorlage der Fahrkarte mit Ermäßigungen auf Eintrittspreise und anderen Vergünstigungen. Ermäßigungen auf die Eintrittspreise gibt es im Schloss Johannisburg sowie in dem im mediterranen Schlosspark gelegenen Pompejanum; außerdem im Schloss Park Schönbusch, in den städtischen Museen, im Stadttheater, in der Kunsthalle Jesuitenkirche, im Casino Programmkino, im Hofgarten-Kabarett, beim Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt sowie beim Afrika-Karibik-Festival. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.regio-unterfranken.de und www.info-aschaffenburg.de

Darmstadt


Wer Darmstadt kennenlernen möchte, kann dies mit der Darmstadt Card zwei Tage lang mit öffentlichen Verkehrsmitteln für 9 Euro. Der gleichzeitig ermäßigte Eintritt gilt beispielsweise für die Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe sowie den Hochzeitsturm dort, das Wahrzeichen der Stadt. Außerdem für das Hessisches Landesmuseum, das Jagdschloss Kranichstein, die Kunsthalle, das Wella Museum, das Vivarium und viele Ausstellungshäuser mehr. Auch Theater, Kinos und Jugendstilbad bieten Ermäßigungen. Am 7. März beginnt übrigens im Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe mit einem feierlichen Maskenball eine spannende Schau: „Masken - Metamorphosen des Gesichts von Rodin bis Picasso" (bis 7. Juni 2009).

Wetteraukreis


Wetterau und Vogelsberg sind wie geschaffen für Radausflüge. Auf attraktiven Routen wie dem Vulkanradweg, Niddaradweg oder der Regionalparkroute Limes kann man die Natur und viele Sehenswürdigkeiten einer der ältesten Kulturlandschaften Europas genießen. Für eine ländlich geprägte Region bestehen aufgrund der Nähe zum Ballungsraum Rhein-Main sehr gut ausgebaute Bus- und Bahnverbindungen. Sechs Freizeitbuslinien mit Radtransport erschließen den Vulkanradweg am und im Vogelsberg vom 1. Mai bis Ende Oktober des Jahres. Alle Vulkan-Express-Busse sind mit komfortablen Radanhängern ausgestattet - der Transport ist kostenlos (Infos: www.vgo.de). Zentraler Umsteigebahnhof ist Glauburg-Stockheim. Hier gibt es eine große Modelleisenbahn zu bestaunen. Und nur drei Kilometer entfernt befindet sich der Glauberg, eine der bedeutendsten keltischen Fundstellen Europas. (tcffm)