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Stinkende Autos müssen draußen bleiben

Stadt kontrolliert Autofahrer auf Umweltplakette

28.01.09 || FRANKFURT (28. Januar 2009)- Rot, gelb, grün - das sind nicht nur die Farben der Ampel, sondern auch die Farben der Umweltplakette. Seit 1. Oktober ist diese auch in Frankfurt fällig.

Zumindest dann, wenn man in die so genannte Umweltzone einfahren will. Die umfasst die Fläche des Autobahnrings, der im Westen durch die A 5, im Süden durch die A 3 sowie im Osten und im Norden durch die A 661 begrenzt wird. Die Regelung gilt nicht nur für den Durchgangsverkehr, sondern auch für Anwohner.

Wer immer noch keine Umweltplakette an die Windschutzscheibe seines Wagens geklebt hat, sollte dies schnell nachholen. Denn in den nächsten Wochen werden die Autos im Stadtgebiet verstärkt kontrolliert. Wer ohne Plakette im Sperrgebiet erwischt wird, muss mit vierzig Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Die Plaketten sind für fünf bis zehn Euro bei den Zulassungsstellen, beim TÜV oder den Werkstätten zur Abgasuntersuchung zu erhalten. In Frankfurt ist der Aufkleber unter anderem im Service Center Rebstock (Am Römerhof) montags bis freitags von 7.30 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr erhältlich. Der Weg dorthin ist übrigens ohne Plakette möglich. Und wer hat, der hat - denn die Umweltplakette ist nicht nur für Frankfurt gültig. Einmal gekauft, kann man damit auch andere Städte mit Umweltzonen wie Stuttgart, München, Köln und Düsseldorf befahren.

Mehr Informationen zum Thema Umweltplakette gibt es im Internet unter www.umweltzone.frankfurt.de. (pia)

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