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Glühwein-, Lebkuchen- und Mandelduft locken wieder auf die Märkte

In dieser Woche beginnen die Advents- und Weihnachtsmärkte in der Region in und um Frankfurt Rhein-Main           von Ralph Delhees

22.11.16 || altREGION FRANKFURT/RHEINMAIN (21. November 2016) - Die Tannen stehen schon seit mindestens einer Woche und die ersten Lichter beginnen in Gassen, Straßen und Plätzen in der RheinMainRegion zu leuchten. Der erste Weihnachtsmarkt fand bereits am vergangenen Samstag im Informationzentrum StadtWaldHaus und auf dem Gelände der Fasanerie im Frankfurter Stadtwald statt. Doch so richtig los mit den Advents- und Weihnachtsmärkten in der Region geht es ab Mittwoch bzw. am Wochenende zum 1. Advent. Apropos Advent, in diesem Jahr erreicht er fast 5 Wochen und damit sind die Advents- und Weihnachtsmärkte besonders in den größeren Städten einige Tage länger geöffnet.

Ob vor den Fachwerkhäusern des Römerbergs in Frankfurt, am romantischen Rhein in Rüdesheim oder rund um das Residenzschloss in Erbach im Odenwald - in der Adventszeit duftet es auf den Weihnachtsmärkten in Frankfurt und der Region nach Glühwein, Lebkuchen und Tannennadeln. Weihnachtliche Spezialitäten, uralte Bräuche und besondere Geschenkideen gilt es zu entdecken.

Blick auf den Frankfurter Weihnachtsmarkt  zur Fachwerkzeile am Römerberg, im Hintergrund die Spitze des Kaiserdomes. Foto: Archiv rmtom

Offenbach hat bereits am Dienstag seinen Weihnachtsmarkt eröffnet und in der größten Stadt Hessens, in Frankfurt, wird morgen, Mittwoch, 23. November, um 17.05 Uhr, von der Alten Nikolaikirche das Glockenspiel erklingen und nach einem kleinen Weihnachtskonzert von Mitgliedern des Opernstudios der Oper Frankfurt wird Oberbürgermeister Peter Feldmann den diesjährigen Weihnachtsmarkt eröffnen. Danach wird Hannes Neuhauser, Bürgermeister von Brandenberg in Tirol, ein Grußwort sprechen. Anschließend illuminiert Oberbürgermeister Feldmann erstmals gemeinsam mit einer Frankfurter Bürgerin die 33 Meter hohe Fichte und verleiht dem Römerberg weihnachtlichen Glanz.

Frankfurt hat einer der ältesten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands


Von der Hauptwache über Paulsplatz und Römerberg bis hinunter zum Mainufer erstreckt sich in Frankfurt einer der ältesten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Vor dem Rathaus Römer reckt sich der größte Weihnachtsbaum der Republik in den Himmel und erfüllt mit seinen Lichtern den Römerberg mit Weihnachtsstimmung. Regionale Weihnachtsprodukte wie die Bethmännchen, ein Marzipangebäck mit Mandeln, heißer Apfelwein oder Quetschemännchen haben in Frankfurt eine lange Tradition und sind beliebte Mitbringsel. Sehr zu empfehlen sind auch die ausgefallenen Interpretationen traditioneller Spezialitäten wie Grüne Soße-Crêpes mit Ochsenbrust oder ein leckeres Handkäs-Fondue. Am besten genießt man die kulinarischen Genüsse in den warmen und gemütlichen Gaststuben auf dem Markt. Einige der weihnachtlichen Spezialitäten kann man beim geführten Weihnachtsmarkt-Rundgang „Glühwein, Geschichten & Gebäck" kennenlernen.

Als Erweiterung des traditionellen Frankfurter Weihnachtsmarktes, gibt es die "Rosa Weihnacht" auf dem Friedrich-Stoltze-Platz, wo nicht nur Schwule und Lesben willkommen sind. An den urigen Holzhütten bekommen Gäste u.a. heiße Cocktails, hausgemachte Suppen und Lebkuchen. Der ganze Markt ist liebevoll und detailreich dekoriert.

Offenbach Stadt und Kreis 25.000 LED Lichter auf der Festmeile


Lichterglanz und Maronenduft erfüllt die Luft am denkmalgeschützten Rathaus. Bei einem Bummel entlang der festlich geschmückten Buden des Offenbacher Weihnachtsmarktes (21.11. bis 30.12.) kommt weihnachtliche Vorfreude auf. Auf dem Stadthof, dem Aliceplatz und entlang der Frankfurter Straße verzieren rund 25.000 LED Lichter die Festmeile. Hell erleuchtet lockt die 12 Meter hohe und festlich geschmückte Glühweinpyramide zum Verweilen und Aufwärmen. Pop- und Gospeldarbietungen, Chorgesang oder Theater- und Märchenaufführungen bestimmen das täglich wechselnde Rahmenprogramm auf der Bühne.

An historischen Plätzen: Burgruine Dreieichenhain und Kloster Seligenstadt


Der Kreis Offenbach hat sehr stimmungsvolle Weihnachtsmärkte an historischen Orten zu bieten. So etwa in den Altstadtgassen an der Burgruine Dreieichenhain (3./4.12. und 11./12.12.). Am ersten, zweiten und dritten Advent lädt das direkt am Main gelegene Kloster Seligenstadt zum Adventsmarkt in seine mittelalterlichen Mauern ein. In den historischen Gassen des Städtchens Seligenstadt findet der Weihnachtsmarkt vom 14.11. - 11.12. statt.

Weihnachtsmarkt in Hanau. Foto: Archiv rmtom/ak-tourismus-rm

Hessens größter Adventskalender in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau


Der Duft von Glühwein, Zuckerwatte und gebrannten Mandeln, ein Meer von Lichtern und festlich geschmückte Holzhäuschen vor der Kulisse von Hessens größtem Adventskalender: Der traditionsreiche Weihnachtsmarkt der Brüder-Grimm-Stadt Hanau (25.11. - 22.12.) versetzt kleine und große Gäste in märchenhafte Weihnachtsstimmung. Das nostalgische „kleine" Riesenrad, und das historische Holzkarussell bringen Kinderaugen zum Leuchten und auf der großen Weihnachtsbühne sorgen täglich Sänger, Musiker und Chöre für Unterhaltung. Die imposante Fassade des Neustädter Rathauses verwandelt sich in einen Adventskalender. Hinter jedem der hell erleuchteten Fenster verbirgt sich ein Märchenmotiv aus den legendären Erzählungen der Brüder Grimm, das jeden Abend um 18 Uhr geöffnet wird.

Spessart-Mainland: Märchen und Sagen führen zur Waldillumination


Mitten im Wald verwandelt der SPESSART Adventsmarkt (25. bis 27.11 und 2. bis 4. 12.) die historische Grenzstation Bayrische Schanz in eine bezaubernde Weihnachtslandschaft. Schon der Hinweg auf einer geführten Wanderung ab Ruppertshütten mit Märchen und Sagen aus der Region ist ein Erlebnis. Eine Besonderheit des Markts ist die adventliche Waldillumination: hunderte von Kerzen und adventliche Symbole laden ein, sich auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen. Eine Fackelwanderung mit Kurzgeschichten zum Advent wird entlang der Waldillumination täglich angeboten.

altAnsicht auf den Adventsmarkt Bayrische Schanz im Spessart. Foto: Michaela Münch

Am ersten Adventswochenende zieht mit dem Weihnachtsmarkt der Weihnachtszauber auch in Alzenau ein. In gemütlicher Atmosphäre treffen sich Freunde und Familie, im Märchenwald auf dem Marktplatz gibt es Märchentheater-Aufführungen, den Streichelzoo und natürlich das Alzenauer Christkind zu sehen.

Ein Weihnachtsmarkt für die ganz Kleinen


Von 2. bis 11.12 Dezember lädt der Weihnachtsmarkt in Lohr a. Main zum Weihnachtseinkauf und vom 3. bis 4. Dezember sind vor allem die ganz Kleinen auf dem
Kinderweihnachtsmarkt in Frammersbach willkommen. Am gleichen Wochenende wird es gemütlich beim Budenzauber in Kleinwallstadt. Vom 10. bis 11. Dezember öffnen die Weihnachtsmärkte in Gemünden und in Schöllkrippen.

Im Spessart locken Steinau, die Burgen und die historischen Städte


Der Steinauer Weihnachtsmarkt zählt zu einem der schönsten Märkte der Spessart-Region. Rund um das Schloss und Rathaus glänzt am ersten Adventwochenende die historische Altstadt wie in einem Lichtermärchen. Ebenfalls an diesem Wochenende verwandelt sich die Burg Schwarzenfels wieder in eine historische Erlebnis-Weihnachtswelt mit Flair. Auch in Wächtersbach und Nidderau-Windecken wird es jetzt weihnachtlich, in Birstein bauen Hobbykünstler und Marktbeschicker neben dem Schloss ihre Stände auf, außerdem erstrahlt der Langenselbolder Schlosspark im Lichterglanz. Der Höhepunkt in Bruchköbel, neben den historischen Handwerksständen, ist ein Eisskulpteur, der sich bei der Arbeit zuschauen lässt.

Der historische Weihnachtsmarkt auf der Ronneburg ist etwas ganz Besonderes. An den ersten drei Adventswochenenden begeistert er nicht nur durch das tägliche Krippenspiel. Die Burg ist voller Leben, Stände in jedem Winkel bieten weihnachtliche Dinge an, Handwerker zeigen ihr Geschick und historische Waren werden gehandelt. Minnesänger und Feuerspucker begeistern ebenso wie Bonbonmacher und der hl. Nicolaus als Bischof mit seinem Engel.

Am 3. Dezember weihnachtet es im historischen Schleifrashof in Salmünster. Hier gibt es den ganzen Tag über ein abwechslungsreiches Programm - die weihnachtlichen Erlebnisführungen begeistern ebenso wie die vielen Kunsthandwerker. Ebenfalls am 2. Adventswochenende lockt der Hochstädter Weihnachtsmarkt (Maintal) mit historischem Altstadtkulissen-Ambiente, seinen über 80 Ständen sowie einem Hobby-Künstlermarkt zahlreiche Besucher aus der ganzen Region an. In Bad Orb verbreiten ein riesiger Adventskranz, schöne Weihnachtsbäume und festliche Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt eine feierliche Stimmung.

Vom 8. bis 11.12. verzaubert die Weihnachtsstadt Gelnhausen ihre Besucher. Der größte Adventskalender der Region und ein riesiger Adventskranz auf dem Obermarkt sind hier die größten Attraktionen. Am 10. und 11. Dezember haben über 50 Kunsthandwerker ihre Stände in der Spessart Therme in Bad Soden aufgebaut. Der Nikolaus kommt an beiden Tagen und der Bären- und Puppendoktor hat Sprechstunde.
Am 4. Advent findet die Schlossweihnacht auf Schloss Ramholz mit einem Weihnachtsprogramm für Jung und Alt statt. Außerdem lässt sich der Weihnachtsmann am Lagerfeuer im Alsebusch (Brachttal-Udenhain) blicken.

Funkelnder Lichterketten, überdimensionale Weihnachtspyramiden und Nussknacker warten in Aschaffenburg auf Gäste


Eine Weihnachtskrippe im fränkischen Stil mit lebensgroßen Holzfiguren gibt es auf dem Aschaffenburger Weihnachtsmarkt (24.11. bis 22.12.) vor der malerischen Schlosskulisse. Festlich geschmückte Weihnachtsstände im Schein funkelnder Lichterketten, überdimensionale Weihnachtspyramiden und Nussknacker verzaubern Jung und Alt. Der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln, Reibekuchen und Rostbratwürsten liegt in der Luft und lädt zum vorweihnachtlichen Bummel ein. Mit Krippenzubehör, Kerzen und Gläsern, Kunsthandwerk und Geschenkartikeln gibt es nahezu all das zu kaufen, was die Herzen in der Adventszeit höher schlagen lässt. Ob Chilibratwurst, Aschaffenburger Bratwurst, Wildschweinbratwurst, Dinnerle - auch für kulinarische Vielfalt ist gesorgt. Auf die kleinen Besucher warten auf dem Weihnachtsmarkt ein großes und kleines Kinderkarussell, Kinder-Riesenrad und Eisenbahn.

Der illuminierte "Lange Ludwig" wacht über das weihnachtliche Darmstadt


Der weihnachtlich illuminierte "Lange Ludwig" auf dem Luisenplatz, ein Monument mit einer 39 Meter hohen Säule, sowie die beleuchteten Stände des Darmstädter Weihnachtsmarktes (21.11. - 23.12.) zwischen dem historischen Marktplatz vor dem Residenzschloss und dem Friedensplatz verwandeln die vorweihnachtliche Innenstadt in ein schillerndes Lichtermeer. Die festlich beleuchtete Innenstadt lässt sich auch bei einem adventlichen Rundgang mit Stadtführern erkunden, Termine sind der 26. November sowie der 3., 10. und 17. Dezember. Ein weiteres Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist das Late-Night-Shopping am 2. Dezember unter dem Motto "Feuer & Eis". Eisige Lichtzipfel, spektakuläre Feuershows und die Kreationen von Eisbildhauern sorgen für ein besonders stimmungsvolles Einkaufs-Ambiente.

Im Odenwald wird es zur Adventszeit romantisch


Romantik pur bieten Weihnachtsmärkte in der idyllischen Mittelgebirgslandschaft des Odenwalds. Beim Michelstädter Weihnachtsmarkt (25.11. bis 18.12., jeweils Mittwoch-Sonntag) steht das Historische Rathaus mit seinen märchenhaft wirkenden Giebeln und Erkertürmchen einmal mehr im Mittelpunkt. An 100 Holzhäuschen in den verwinkelten Gassen gibt es viel zu entdecken. Eine besondere Überraschung sind die lebensgroßen hölzernen Weihnachtsfiguren, auf die man immer wieder unvermittelt stößt. Bewundern Sie die kunstvoll geschnitzte und gedrechselte Weihnachtspyramide, bunte Nussknacker, Räuchermännchen, Engel, Schlitten und viele mehr.

Während der Erbacher Schlossweihnacht (an den vier Adventswochenenden, 25.11. bis 18.12.) bummelt man über den bezaubernden Marktplatz, den malerischen Schlosshof und durch historischen Gässchen hinein in das „Städtel", die historische Altstadt mit ihren malerischen Fachwerkhäusern. Die mächtigen Kerzenständer an den Eingangsportalen, deren Fackeln mit Einbruch der Dämmerung von einem Nachtwächter entzündet werden, bieten einen feurigen Empfang.

Rüsselsheim lockt mit Kunsthandwerk und Spezialitäten


Vom 1. bis 4. Dezember lockt der Weihnachtsmarkt in der Rüsselsheimer Innenstadt. Auf dem Marktplatz gibt es ein Unterhaltungsprogramm, Kunsthandwerk und regionale Spezialitäten.

Bingen lädt zum 6. mittelalterliche Weihnachtsmarkt


Ab dem 25.11. werden die Besucher beim Adventlichen Treiben auf dem Speisemarkt in weihnachtliche Stimmung versetzt. Ebenfalls ab dem 25.11. heißt es wieder Winter am Mäuseturm mit dem Binger Winterwunderland mit grenzenlosem Eislaufspaß am Rhein (www.bingerwinterwunderland.de). Am dritten Adventswochenende findet auf dem Bürgermeister-Neff-Platz am Fuße der Burg Klopp der 6. mittelalterliche Weihnachtsmarkt mit „allerley Händler, Speis und Trank, mit Schaulager, Schauschmieden, Musici, Gaukeley und Feuerspiel" statt.

Das Kulturland Rheingau präsentiert den Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen


Der prominenteste Weihnachtsmarkt am Rhein lockt nach Rüdesheim (24.11. bis 23.12.). Auf dem Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen präsentieren Aussteller aus über zwölf Ländern Geschenkartikel und weihnachtliche Spezialitäten. An allen Tagen schwebt man mit der Seilbahn über die winterlichen Reben zur Germania und bestaunt von hoch oben die einzigartige Aussicht auf das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Ganz neu in diesem Jahr ist die Almhütte am Niederwald. Sie ist vom 2.11.2016 bis 15.01.2017 täglich ab 11 Uhr geöffnet und bietet eine sensationelle Aussicht auf Rüdesheim, die Weinberge, den Rhein und das gegenüberliegende Bingen. Kleiner, aber ebenfalls fein, ist der Geisenheimer Adventszauber (26. bis 27.11.) am Domplatz - mit viel Musik, festtäglichen Angeboten und Lesestunden für die Kleinen.

Der Hochheimer Schneeflockenmarkt lädt nicht nur die Freunde des Glühweins ein. Foto: Archiv rmtom/prpro

Festliche Weihnachtsbilder in historischen Gassen entlang des Rheingaues


Weihnachtliche Klänge und Düfte bestimmen das festliche Bild beim Flörsheimer Weihnachtsmarkt (26.11.) rund um die St. Gallus-Kirche in der Altstadt. Der Lorcher Weihnachtsmarkt findet traditionell ebenfalls am ersten Adventswochenende (26.11.) statt. Fast drei Tage lang genießt man vorweihnachtliches Flair beim Hochheimer Schneeflockenmarkt (2. bis 4.12.). Vom 3. bis 4.12. können beim Eltviller Weihnachtsmarkt im Hof Bechtermünz und im Langwerther Hof in der historischen Altstadt bezaubernd dekorierte Stände mit weihnachtlichen Köstlichkeiten bestaunt werden. Am gleichen Wochenende findet auch der Weihnachtsmarkt auf Schloss Vollrads, ein Wochenende später der Weihnachtsmarkt an der Brentanoscheune in Oestrich-Winkel (10. bis 11.12.) statt.

Die Sternschnuppen funkeln wieder in Wiesbaden


Der Wiesbadener Sternschnuppen Markt (22.11. bis 23.12.) lädt auf den Schlossplatz zwischen Rathaus und Stadtschloss sowie rund um die Marktkirche ein. Die Farben Blau und Gold sowie die goldenen Lilien des Stadtwappens sind die stilvollen Dekorelemente für den weihnachtlichen Kunsthandwerkermarkt. Vier große beleuchtete Tore führen in ein Meer aus Lichtern, Farben, Klängen und Wohlgerüchen. Mitten in der Innenstadt kommen auch Eislauffreunde voll auf ihre Kosten. Vor der traumhaften und einzigartigen Kulisse hinter dem Hessischen Staatstheater nur wenige Schritte vom Sternschnuppen Markt entfernt findet das große Wiesbadener Eisvergnügen, die "ESWE-Eiszeit, statt. Die urigen Hütten, Glühweinstände, Würstchen, Pfeffernüsse und Co. sorgen wieder für das echte "Eiszeit-Feeling". Und da „Wintersport" bekanntlich Appetit macht, lädt die rustikale Hütte mit einem tollen Alpen-Ambiente nicht nur zum Aufwärmen und gemütlichen Beisammensein ein, sondern lässt mit einer abwechslungsreichen Karte das Kulinarische nicht zu kurz kommen.

Weihnachtliches auf den Höhen und in den Tiefen der Taunusgemeinden zwischen Hessenpark - Homburg - Eppstein - Bad Soden


Viele Städte und Gemeinden des Taunus sind wie geschaffen für festliche Vorweihnachtsstimmung. So trägt auch der Romantische Weihnachtsmarkt in Bad Homburg (an den vier Adventswochenenden samstags und sonntags) seinen Namen zurecht, denn der Budenzauber innerhalb der Schlossmauern und zu Füßen des Weißen Turms hat eine ganz besondere historisch-gemütliche Atmosphäre.

Die Burg Eppstein wird ab 26. November an jedem Adventssamstag ab17.45 Uhr zum magischen Anziehungspunkt: Dann werden die Adventsfenster geöffnet, begleitet von Weihnachtsgeschichten, Gedichten und Musik.

Zum Adventsmarkt lädt wieder der Hessenpark (26. und 27.11.) vor den historischen Gebäuden auf dem Marktplatz des Freilichtmuseums ein. An gleicher Stelle wird am 12. und 13.12. noch der Rewe-Weihnachtsmarkt gefeiert.

Der Königsteiner Weihnachtsmarkt (2. bis 4.12.) lädt rund um den festlich geschmückten Weihnachtsbaum auf dem Kapuzinerplatz und im winterlichen Kurpark dazu ein, die Vorfreude auf Weihnachten in geselliger Runde zu genießen. Der Weihnachtsmarkt im Alten Kurpark von Bad Soden (3. und 4.12.) bietet alle Zutaten eines „romantischen Weihnachtsmarktes" inklusive Weihnachtskrippe, Streichelzoo und Posaunenklängen.

Beim Kronberger Weihnachtsmarkt (10. und 11.12.) im inneren und äußeren Burghof sowie in der Altstadt und auf dem Berliner Platz genießen die Besucher vorweihnachtliche Stimmung in besonders schöner historischer Umgebung. Und Hessens bislang höchstgelegener Weihnachtsmarkt (10. und 11.12.) ist der idyllisch gelegene Weihnachtsmarkt auf dem Pfarrheckenfeld in Oberreifenberg, direkt am Fuße des Großen Feldbergs.

Weihnachtsmärkte im Lahntal zwischen Limburg und Weilburg


Romantik pur kann man in dieser Zeit auch im Lahntal genießen. Auf dem Weilburger Marktplatz breitet sich vor der Kulisse des Schlosses ein weihnachtlich geschmücktes Dorf mit liebevoll dekorierten Holzhäuschen aus - jeweils am dritten und vierten Adventswochenende (10. und 11. Dezember/17. und 18. Dezember).

Am Fuße des Doms erwarten die Besucher in der festlich geschmückten Innenstadt mehr als 40 Weihnachtshütten mit einem umfangreichen Angebot. Für das stimmungsvolle musikalische Rahmenprogramm des Limburger Christkindlmarkts (25.11. bis 30.12.) sorgen heimische Chöre, Musikvereine und Gruppen.

An den ersten beiden Adventswochenenden lädt Hadamar zur Schlossweihnacht. Mittelpunkt der Veranstaltung ist die Weihnachtspyramide, um die sich 24 weihnachtlich gestaltete Holzhäuschen gruppieren. Kinder können in der Wichtelwerkstatt und der Weihnachtsbäckerei aktiv werden oder sich im Schloss vom fürstlichen Puppentheater unterhalten lassen. Besonders sehenswert ist die Krippenausstellung im Südflügel des ehemaligen Marstallgebäudes neben dem Fürstenschloss.

Nickelches Määrt, Bergweihnacht und andere Märkte laden in die Wetterau ein


Der wunderschöne historische Marktplatz bietet die perfekte Kulisse für den Butzbacher Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende (25. bis 27.11.). In Gedern am Fuße des Vogelsbergs ist der Weihnachtsmarkt bekannt als Nickelches Määrt und wird vom 26. bis 27.11. am Schloss gefeiert. Der Friedberger Weihnachtsmarkt auf dem Elvis-Presley-Platz und in der Wolfengasse verspricht weihnachtliches Marktgeschehen am zweiten Adventswochenende (2. bis 4.12.) während rund um die Stadtkirche die Evangelische Kirchengemeinde feiert und eine „lebende Krippe" zeigt.

Die Bergweihnacht auf dem Johannisberg in Bad Nauheim (2. bis 4.12.) stimmt mit liebevoll dekorierten Ständen, Weihnachtsmusik und einem Blick über die Dächer der Stadt auf das Fest ein. Das Jugendstil-Ambiente des historischen Sprudelhofes bildet dann die stimmungsvolle Kulisse für den Christkindlmarkt vom 16. bis 18. Dezember. In der romantisch beleuchteten Altstadt können Besucher den Büdinger Weihnachtszauber erleben (30.11. bis 4.12.). Am 18.12. findet das stimmungsvolle Adventskonzert in der Büdinger Marienkirche statt. Die historische Wasserburg an der Nidda ist die stimmungsvolle Kulisse des Bad Vilbeler Weihnachtsmarkts (9. bis 11.12.). Bereits ab dem 19.11. ist die Eisbahn vor dem Bad Vilbeler Kurhaus geöffnet.

Die Aufzählung der Advents- und Weihnachtsmärkte nimmt keinen Anspruch auf Vollständigkeit ein.

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