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Schwalbach hat ab September schnelles Internet - Thema Breitband kennt keine Stadt- oder Gemeindegrenzen

Im MTK werden 130 Kilometer Glasfaserkabel verlegt - Breitband ist Bürger- und Wirtschaftsservice - Breitband-Gipfel im RTK - Rund 140 kommunale Unternehmen im Breitbandausbau           von Ralph Delhees

08.07.15 || altSCHWALBACH am TAUNUS/RHEIN-MAIN-REGION/FRANKFURT (08. Juli 2015) - „Stück für Stück wird die Überholspur der Datenautobahn ausgebaut", so Landrat Michael Cyriax zum Breitband-Ausbau im Main-Taunus-Kreis und die ersten Ergebnisse sind jetzt zum Greifen nah. Mit dem Breitband-Ausbau liegen wir voll im Zeitplan, so die Schwalbacher Bürgermeisterin Christiane Augsburger diese Woche bei der Verkündung, dass ab 14. September in der Stadt Schwalbach schnelles Internet flächendeckend mit Geschwindigkeiten von 25 bis 100 Megabit pro Sekunde für 7.500 Haushalte Wirklichkeit wird. Gleichzeitig wird auch Eschborn an das Breitbandnetz angeschlossen. Beide Städte zählen zum ersten Abschnitt des Breitband-Ausbaus im Main-Taunus-Kreis, der in fünf Ausbaustufen bis Ende 2016 abgeschlossen sein soll.

Das obige Bild der Telekom zeigt die Kabel, die zu den Kupferleitungn führen.Nebenstehend:So sieht ein Glasfaserkabel aus, wenn die Daten durchlaufen. Hier stellen die Farbpunkte den Durchlauf dar. Für die Demonstration wurde das Kabel aufgefächert.  Foto: Ralph Delhees

Die Inbetriebnahme der schnellen Anschlüsse einschließlich der Vectoring-Technik ist für den 14. September 2015 terminiert, nachdem Ende dieses Monats die Erdarbeiten, die technische Umsetzung und der anschließende sechswöchige Probebetrieb bis Mitte September abgeschlossen sein wird. „Bis zu 95 Prozent der Haushalte im Umkreis eines Schaltschrankes/Multifunktionsgehäuses können dann von 100 Megabit pro Sekunde Datenübertragung profitieren", verspricht Hans Czorny, Regio-Manager Infrastrukturvertrieb/Indirekter Vertrieb und Service, von der Telekom. Bürgermeisterin Augsburger schwebt für den 14. September ein öffentliches Ereignis vor, z. B. „ein historischer Knopfdruck".

alt„Mit dieser Vectoring-Technik werden Störungen beseitigt, so dass höhere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich sind. Zudem ermöglicht sie gleichzeitiges Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen. Durch diese zukunftsorientierten Maßnahmen werden", so Cyriax, „die Lebensqualität für die Bürger und die Standortqualität für Firmen weiter verbessert".

Auch der Rheingau-Taunus-Kreis geht derzeit in die weiteren Phasen des Breitbandausbaus, so soll eine Machbarkeitsstudie mit den Kommunen erstellt werden, damit der zukünftige Bedarf ermittelt werden kann. Damit dies baldmöglichst passiert hat Landrat Albers Unternehmen und Gewerbetreibenden zu einem ersten Breitbandgipfel am 21. Juli eingeladen.

Ein gemeinschaftliches Projekt das vor Stadt- und Gemeindegrenzen keinen Halt macht


Bürgermeisterin Christiane Augsburger fügt hinzu: „Wir Schwalbacherinnen und Schwalbacher freuen uns, dass wir zu den ersten im Kreis gehören, die die neue ‚Datenautobahn‘ nutzen können. Schnelles Internet gilt heute aber auch als eine der wesentlichen Voraussetzungen für einen attraktiven Wirtschaftsstandort. Und wie ich aus Gesprächen mit Unternehmern weiß, wartet schon eine ganze Reihe Schwalbacher Betriebe auf den Start des schnellen Internets."

„Können profitieren", so sagte Hans Czorny heißt: Das jeder Bürger sich entsprechend entscheiden kann, das neue Angebot anzunehmen, sollten die Verbraucher wissen, was auf sie zukommt. Aus diesem Grund lädt am Mittwoch, 22. Juli 2015, um 20 Uhr, die Telekom zu einer Informationsveranstaltung rund um das schnelle Internet in den großen Saal im Bürgerhaus ein. Dazu sind private Kunden ebenso eingeladen wie Schwalbacher Betriebe, die sich informieren möchten!

altZufriedene Gesichter zeigten sich auf der Pressekonferenz bei der Verkündung, dass Schwalbach und Eschborn am 14. September schnelles Internet erhalten. Landrat Michael Cyriax erfreut, dass er in seiner ersten Amtsperiode sein Wahlkampfversprechen - schnelles Internet für den MTK - erfüllen konnte. Bürgermeisterin Christiane Augsburger möchte gerne den Auftakt zum 14. September etwas spektakulärer gestalten und  Hans Czorny von der Telekom (links im Bild) erläuterte die verschiedenen Werdegänge des schnellen Internets an diversen Charts. Foto: Ralph Delhees

Wichtig ist für den Telekom-Kunden ist, dass er für das schnelle Internet nicht mehr bezahl als bisher, wer dies allerdings haben möchte muss dies bei der Telekom anzeigen. Da die Datenleitungen auch von anderen Anbietern genutzt werden - diese haben Durchleitungsverträge mit der Telekom - können auch Kunden anderer Anbieter bei diesen das schnelle Netzt beantragen. Auskünfte zu diesem und anderen Themen, auch Einzelfragen, können bei der Informationsveranstaltung eingeholt werden.

altNach eigenen Angaben hat die Telekom in Schwalbach am Taunus von Februar bis Juli 2015 rund 9,1 Kilometer Glasfaser verlegen lassen. Dazu wurden 19 Multifunktionsgehäuse neu aufgestellt oder technisch aufgerüstet. Insgesamt werden bei den fünf Ausbaustufen im Kreis insgesamt rund 130 Kilometer Glasfaser verlegt und rund 550 neue Multifunktionsgehäuse zum Verteilen der Datenströme aufgestellt. Nach dem Ausbau hätten dann - gemeinsam mit den bereits vor dem Ausbau verfügbaren Anschlüssen, der im Februar begann - mehr als 100.000 Haushalte und Unternehmen die Möglichkeit, schnelles Internet zu nutzen.

Kreis beteiligt sich mit insgesamt 3,2 Millionen Euro


Einen Ausbauvertrag hatte der Main-Taunus-Kreis 2014 mit der Deutschen Telekom geschlossen. Schnelles Internet sei kein Thema, das vor Stadt- und Gemeindegrenzen Halt mache, so Cyriax. Deshalb habe der Kreis das Projekt gemeinsam mit den Kommunen vorangetrieben, das bis Ende 2016 nahezu flächendeckend im Kreis abgeschlossen sein wird. Die Telekom gibt für den Gesamtinvestitionsaufwand keine Summe bekannt, nur, dass in Schwalbach ein hoher sechsstelliger Eurobetrag - auf Nachfrage soll dieser an die Million herankommen, investiert wurde. Der Main-Taunus-Kreis mit seinen zwölf Städten und Gemeinden steuert insgesamt 3,2 Millionen Euro für den Ausbau bei.

altBlick in einen Schatkasten mit IT-Verkablungen. Auf einer Internetseite informiert der Main-Taunus-Kreis über den Ausbau des schnellen Internets im MTK. Hier, können sich Bürger auf der Seite www.breitband-mtk.de nicht nur über den Stand der Arbeiten in ihrer Kommune und ihrem Orts- oder Stadtteil informieren, sondern auch darüber, was sie selbst tun müssen, wenn sie die schnellen Verbindungen nutzen wollen. „Die Internetplattform ist ein Service des Kreises und ein Beitrag zur Transparenz in diesem Projekt, das für viele Privatleute und Unternehmen eine Frage der Standort- und Lebensqualität ist", so Landrat Cyriax. Foto: mtk

Breitbandausbau im Main-Taunus-Kreis bis 2016 abgeschlossen


Die Telekom verlegt derzeit in Bad Soden (in Klammern die Zahlen für Sulzbach)rund 34 Kilometer (7) Leitungen und 38 Multifunktionsgehäuse (12) neu aufstellen oder technisch aufrüsten. Dadurch sind bis Mitte Oktober die Voraussetzungen für schnelles Internet geschaffen, dies bedeutet in Bad Soden sind dann über 13.000 und in Sulzbach 3.400 Haushalte Vectoring-fähig. Auch die Verbindung in Liederbach ist bis dahin geschaffen, es folgen Kelkheim im Februar 2016, Hofheim und Hattersheim Ende Mai 2016, Flörsheim und Hochheim Ende August 2016. In Kriftel steht bereits nahezu flächendeckend Breitband zur Verfügung.

altDas Bild zeigt Vertreter der Kommunen und das Projektteam des Breitband-Ausbaus beim Start des Projektes im Februar diesen Jahres im Innenhof des Landratsamtes des Main-Taunus-Kreises in Hofheim. Vorne an dem Kabelverzweigerkasten (solche Kästen werden derzeit bis 2016 im Kreis aufgestellt) Landrat Michael Cyriax (li.) und Frank Bothe (Leiter der für den Ausbau verantwortlichen Technik-Niederlassung des Unternehmens Telekom). Am 14. September  ist der Start des schnellen Internet in Eschborn und Schwalbach. Das Bild zeigt unter anderem von links in der vorderen Reihe die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Geiger, Köhler, Augsburger, Wolf, Altenkamp. Rechte Seite von rechts 2. Reihe: Seitz, Horn, Söllner und  Westedt.  Vordere Reihe  rechts: Stang. Foto: MTK

Auch in den Hofheimer Ortsteilen Langenhain, Lorsbach und Wildsachsen, die aus bestimmten technisch-rechtlichen Gründen nicht zum bisherigen Ausbau-Paket gehören konnten, läuft derzeit eine Ausschreibung. Auch dort sollen den Vorstellungen des Kreises bis spätestens 2016 die schnellen Bandbreiten ermöglicht werden.

altAusbau ist Bürger- und Wirtschaftsservice


„Das Internet und die Digitalisierung haben zunehmende Auswirkungen auf gesellschaftliche Entwicklungen, auf Wirtschaft, Staat und Verwaltung und bieten unendliche technologische Innovationen", so fast gleichlautende Äußerungen der Landräte Michael Cyriax (MTK) und Burkhard Albers (RTK). Unzählige Anwendungen bieten bisher unbekannte Nutzenpotentiale. Die zukünftigen Entwicklungen haben Auswirkungen auf die demografische Entwicklung, Mobilitätsverluste werden kompensiert und soziale Medien prägen die Aktualität von Information und Kommunikation. Auch der Anteil an der Wertschöpfung wächst durch Internetnutzung kontinuierlich, neue Geschäftsmodelle entstehen und das Internet verändert die Arbeitswelt. Die Informations- und Kommunikationswelt bietet intelligente Anwendungen, die situativ Ereignisse erkennen und Prozesse initiieren.

altDaher müssen Hochgeschwindigkeits-Breitband Zugangsnetze bis zu den Wohn- und Gewerbegebäuden Standartinfrastruktur werden. Schnelle Datenverbindungen sind notwendige Teile moderner Infrastrukturen für die Bürger, Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Bildungseinrichtungen in den Gemeinden, Städten und Landkreisen. Heute ist Hochleistungsbreitband einer der wichtigsten Standortfaktoren für Kommunen und Landkreise. Dem Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser wird in diesem Zusammenhang höchste Priorität eingeräumt. Im Main-Taunus-Kreis mit Geschwindigkeiten von 25 bis 100 Megabit pro Sekunde und der Rheingau-Taunus-Kreis möchte den flächendeckenden Ausbau der Breitbandversorgung als Hochleistungsnetz mit mindestens 50 Mbit/s bis 2018 vorantreiben.

Rheingau-Taunus-Kreis startet Breitband-Gigabit Projekt mit einem Gipfel am 21. Juli


Unter dem Motto „Ein Landkreis im Aufschwung" geht der Rheingau-Taunus-Kreis in die weiteren Phasen des Breitbandausbaus. „Glasfaserausbau ist Zukunftsentwicklung". Mit diesem Statement wirbt Landrat Burkhard Albers dafür, das Breitbandausbauprojekt im Rheingau-Taunus-Kreis nachhaltig und intensiv fortzuführen. „Wir dürfen hier nicht kurzfristig denken, denn die Nachfrage nach hohen Bandbreiten wird kontinuierlich und schnell ansteigen". Um Planungsgrundlagen zu erhalten, lässt der Kreis gemeinsam mit seinen Kommunen eine Machbarkeitsstudie erstellen, die aufzeigen soll, wie der Breitbandausbau flächendeckend vorangetrieben werden kann.

altBlick in den Schaltkasten - wie das Signal ankommt und zum Nutzer kommt. Charts (6) bei einer Demonstration der Telekom von Ralph Delhees fotografiert

Dies geschieht unter dem Titel Gigabit-Region Rheingau-Taunus 2015-2025/2030. Gefördert wird die Untersuchung zu 50 Prozent durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) über das Hessische Wirtschaftsministerium und abgewickelt durch die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. In drei Modulen werden die Versorgung und der Breitbandbedarf untersucht, zukünftige Entwicklungsszenarien, Nutzenpotentiale und Treiber der nächsten Phasen der Digitalisierung erfasst und darauf aufbauend wirtschaftliche, technische und organisatorische Umsetzungsszenarien entwickelt. Der Studienabschluss ist für den 30. November 2015 vorgesehen.

Um die zukünftigen Bedarfe und Anforderungen besonders der Unternehmen und Gewerbetreibenden zu ermitteln, findet am Dienstag 21. Juli 2015, von 18:00 bis etwa 20:00 in der Cafeteria des Kreishauses in Bad Schwalbach ein erster Breitbandgipfel statt. Anmeldungen sind unter der neu erstellten Projekthomepage gigabitregion-rheingau-taunus.de möglich. Auch weitere Projektinformationen sind hier enthalten.

Ziel ist anschließend die Schaffung einer Gigabit-Region, um den Wirtschaftsstandort Rheingau-Taunus für Gewerbetreibende und Gewerbe- sowie Dienstleistungsansiedlungen noch attraktiver zu gestalten. Die Zeitspanne bzw. der Betrachtungszeitraum für dieses Großprojekt reicht bis etwa 2025/2030. Landrat Albers weist darauf hin, dass die Weiterentwicklung des strategischen Breitbandausbaus eigentlich zur Daseinsvorsorge gehört. „Erfolgreiche Breitbandentwicklung ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die langfristig eine hohe "Gesellschaftsrendite" sichert."

Weitere Informationen: Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises: Projektleitung und Kreiskoordination Breitbandausbau: Achim Staab, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ; Tel.: 06124 510487.

Frankfurt: Städtische Internetseite sorgt für mehr Transparenz bei den Internetbandbreiten


Unter der Adresse http://www.frankfurt.de/breitbandverfuegbarkeit können sich Frankfurts Bürger ganz einfach einen Überblick über die Leistungsangebote der unterschiedlichen Internetanbieter im Frankfurter Stadtgebiet verschaffen. Die Breitbandversorgung in Frankfurt ist ausgezeichnet, trotzdem soll die Internetseite es den Bürgern erleichtern, sich einen Überblick zu verschaffen, welcher Provider ihnen welche Bandbreite zu welchen Konditionen bereitstellen kann.

altEiner der Anbieter in Frankfurt ist die Deutsche Telekom deren Leiter der Technik Niederlassung Südwest, Frank Bothe, betonte kürzlich, dass „der steigende Datenverkehr nach einem stetigen Ausbau der Infrastruktur verlange. Wir als Deutsche Telekom investieren jährlich zwischen drei und vier Milliarden Euro in unsere Netze, was für die jeweiligen Kommunen einen entscheidenden Standortvorteil bedeutet". Jörg Nußbaumer, Vertriebsleiter bei Unitymedia: „Wir erreichen mit unserem Coax-Glasfasernetz in Frankfurt 99 Prozent aller Haushalte. Damit steht mehr als 390.000 Haushalten mit Kabelanschluss Internet mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s zur Verfügung."

Prof. Müller: „Je schneller, desto mehr IHK-Mitgliedsunternehmen können die Vorteile nutzen"


Am Rande einer Tagung zur Berufsorientierung in der Lehrer-Fortbildung Ende vergangenen Jahres zeigte sich der Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Prof. Dr. Mathias Müller, zuversichtlich zum Breitband-Ausbau im Land, dass mit den kreisweiten Ausbauplänen bis zum Jahr 2018 mit hoher Wahrscheinlichkeit eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet (50 Mb/sec download) erreicht werde. An die Politiker auf Kreis- und Landesebene appellierte er, dass die Gewerbegebiete in den Ausbauplänen berücksichtigt werden müssen. „In einigen Regionen Hessens melden bis zu 40 Prozent der Betriebe, dass die Internet-Leistung für ihre Zwecke nicht ausreicht." Auf Dauer würde in den Gewerbegebieten Glasfaser gebraucht. „Je schneller wir dies haben, desto mehr werden unsere Mitgliedsunternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen können."

Die Unternehmen in den meisten Frankfurter Gewerbegebieten können sich ans superschnelle Glasfaser-Internet anschließen lassen. „Recherchen bei führenden Telekommunikations-Anbietern haben gezeigt, dass Unternehmen in den meisten Gewerbegebieten der Stadt Glasfaser-Anschlüsse für Internet in Licht-Geschwindigkeit ohne zusätzliche Anschlusskosten bekommen können", sagte Prof. Dr. Mathias Müller, vor einigen Wochen. „Die bestehenden Glasfaser-Leitungen und Leer-Rohre, die genutzt werden können, stellen ein so dichtes Netz dar wie vermutlich in keiner anderen Stadt in Deutschland!"

Viele hundert Unternehmen in Frankfurt sind schon mit Glasfaser versorgt. Die meisten anderen Betriebe liegen nur wenig entfernt von den bestehenden Glasfaser-Leitungen bzw. Leer-Rohren, so dass sie bei Bedarf recht schnell angeschlossen werden können. „Diese hohe Verfügbarkeit ist ein großer Vorteil von Frankfurt im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte, der viel deutlicher als bisher herausgestellt werden sollte", sagte der IHK-Präsident.

Bundesregierung hat endlich Entscheidungen zu energiepolitischen Fragen getroffen


Beim Koalitionstreffen zur Energiepolitik, vergangene Woche, 01. Juli, in Berlin, wurden, wie es der VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck, betonte „nun endlich Entscheidungen zu den wesentlichen energiepolitischen Fragen getroffen, die für die Branche insgesamt gut sind. Dabei appelliert der VKU-Hauptgeschäftsführer, dass „mit Hochdruck die Bundesregierung nunmehr auch ein Konzept für die Netzinfrastrukturen erarbeiten sollte, damit die Verteilernetze energiewendetauglich modernisiert und ausgebaut werden können. So wichtig die Übertragungsnetze für den Transport der erneuerbaren Energie von Nord nach Süd sind, so wichtig sind die lokalen Verteilnetze für das Funktionieren des Gesamtsystems. Auf dieser Ebene werden mehr als 97 Prozent der erneuerbaren Energien eingespeist."

altAktuell engagieren sich rund 140 kommunale Unternehmen im Breitbandausbau. Bis 2018 planen sie Investitionen von rund 1,7 Milliarden Euro - damit können dann rund 6,3 Millionen Kunden die Breitbandinfrastruktur kommunaler Unternehmen nutzen.

Lufthansa bietet auf der Langstrecke leistungsstarken Breitband-Internetzugang „FlyNet" an


Leistungsstarkes und schnelles Internet gibt es auch in den Lüften, so stehen u.a. in allen Reiseklassen der Lufthansa Passagieren das FlyNet, das drahtlose Breitband-Internet, zur Verfügung. Alle Lufthansa-Langstreckenflugzeuge werden ab dem dritten Quartal dieses Jahres durchgängig mit dem leistungsstarken Breitband-Internetzugang „FlyNet" angeboten. Der FlyNet-Service bietet einen Breitband-Internetzugang über ein bordeigenes WLAN. Zusätzlich besteht an Bord Zugang zum FlyNet-Online-Portal mit aktuellen Nachrichten und zum Live-TV-Kanal „Sport24", auf dem die wichtigsten Sport-Ereignisse live übertragen werden. Wer möchte, kann via FlyNet unterwegs online gehen - beispielsweise um zu arbeiten, oder um über den Wolken im Internet zu surfen.