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10. Oktober ist der "Internationale Tag der Optimisten"

Eine Idee setzt sich nach einem Jahr weltweit durch - Optimisten lieben das Leben und sind aufgeschlossener für alles von Ralph Delhees

09.10.15 || altKÖNIGSTEIN (08.Oktober 2015) - Ein positiver Gedanke am Morgen kann den ganzen Tag positiv beeinflussen - ja sogar positiv verändern! Dies ist Grund genug am morgigen Samstag, 10. Oktober, den "Tag der Optimisten" nicht nur in Deutschland, sondern international zu begehen, der im vergangenen Jahr erstmals eingeführt wurde. An diesem Tag sollte man innehalten und nur positiv denken. Was wäre die Welt ohne Optimisten? Mit ihrem sonnigen Gemüt stecken sie ihre Mitmenschen an und erhöhen damit die Chance auf ein glücklicheres und zufriedeneres Leben. Optimismus stärkt unsere Gesundheit und wirkt wie ein Lebenselixier.

Optimisten sind vom Glück berührt und aufgeschlossener


Für Gertrud E. Warnecke, Chefredakteurin des seit fünf Jahren bestehenden Online-POSITIV-MAGAZINS, ist es eine große Freude, am 10. Oktober den "1. Geburtstag" ihres 2014 ins Leben gerufenen "Internationalen Tag der Optimisten" zu begehen. Die Idee, so Gertrud Warnecke, kam mir beim morgendlichen Schwimmen. Wasser ist für mich schon immer ein sehr inspirierendes Element ... hier kommen mir sehr oft die besten Ideen! Und Victor Hugo sagte schon so treffend: "Nichts in der Welt ist stärker als eine Idee, für die die Zeit gekommen ist"! Gertrud Warnecke wählte den 10. Oktober als „Tag der Optimisten", weil im Frühherbst die kürzeren und dunkleren Tage beginnen und man langsam daran denken sollte, positiv und voller Freude die nächsten Monate zu planen: Verabredungen treffen oder Freunde besuchen, die man schon länger vernachlässigt hat ... Reisepläne schmieden usw. Außerdem ist es ein fröhliches und glückliches Datum ... viele Hochzeitspaare besiegeln an diesem Tag ihre Liebe, wie Zum Beispiel die Fernsehmoderatorin Michelle Hunziker und Tomaso Trussardi. Auch ist bekannt, dass Optimisten sehr vom Glück berührt sind und häufiger kuscheln, wie diese eine aktuelle Forsa-Studie des Coca-Cola Happiness Instituts1 jetzt veröffentlicht hat.

altGertrud Warnecke hatte im veergangenen jaahr die Idee geboren den 10. Oktober als „Tag der Optimisten" auszurufen, der mittlerweile weltweit begangen wird und der in Frankfurt am Samstag offiziell gefeiert wird. Eingeladen hat dazu der  "Lions Club Frankfurt". Foto: Privat

66 Prozent der Optimisten kuscheln oft bis sehr oft


Danach sagt zu einer liebevollen Umarmung fast niemand nein: 77 Prozent der deutschen Männer und 85 Prozent der Frauen verspüren große Lebensfreude, wenn sie mit dem Partner kuscheln. Doch wie häufig man es tut, hängt von der Lebenseinstellung ab: Während 66 Prozent der Optimisten oft bis sehr oft mit dem Partner kuscheln, liegen sich nur 40 Prozent der Pessimisten häufig in den Armen. Auch scheinen Lebensfrohe mehr Sex zu haben, wie die aktuelle Happiness-Studie zeigt: Während es bei 40 Prozent der Optimisten in einer festen Beziehung sehr oft dazu kommt, ist dies nur bei 25 Prozent der Pessimisten der Fall.

Optimisten bewältigen Stress viel besser


Dass Optimisten aufgeschlossener sind, stets gute Laune haben, Stress sehr viel besser bewältigen können - und in der Regel auch gesünder sind als Pessimisten - ist allgemein bekannt. Optimisten gewinnen sehr vielem etwas Positives ab und sehr selten 'kippt' ihre Stimmung. Und wenn das doch einmal passiert, lassen sie sich schnell etwas einfallen, damit es ihnen wieder gut geht. Auch Niederlagen oder Misserfolge sind für sie nur vorübergehend, denn sie suchen und finden rasch eine Lösung für Probleme. Den Kopf in den Sand stecken, kennen sie nicht, denn ihre Überzeugung - sprich 'Optimismus' - lässt das gar nicht zu. Auch stärkt Optimismus unsere Gesundheit, denn auf die inneren Organe wirkt eine positive Einstellung wie ein Lebenselixier.

Positive Impulse werden mehr denn je benötigt


Einfach den "Tag der Optimisten" genießen und andere darauf ansprechen! Eigentlich sollte jeder Tag ein "Tag der Optimisten" sein, denn dazu besteht besonders in der jetzigen Zeit erhöhter Bedarf. Unser Optimismus wird durch die vielen negativen Nachrichten sehr stark reduziert. Wir benötigen dringend positive Impulse, die uns wieder an das Gute glauben lassen, denn es gibt doch auch so viel Schönes, Liebens- und Lobenswertes, das wir oft gar nicht mehr wahrnehmen.

Wunsch: „Optimisten-Ball" geht morgen in Erfüllung


„Mein Wunsch ist", so Gertrud Warnecke, „dass in jedem Jahr der 10. Oktober weltweit besonders ins Gedächtnis gerufen wird. Weiterhin sollten verschiedene Aktionen Furore machen ... zum Beispiel könnte an einen herausragenden Optimisten - der sozial, wirtschaftlich oder kulturell Großes geleistet hat - eine Auszeichnung überreicht werden ... auch wünschte ich mir einen "Optimisten-Ball" - den gibt es nun schon: Am 10. Oktober findet die 1. Benefizgala "Lions Club Frankfurt - Alte Oper" im Hotel "The Westin Grand" in Frankfurt statt. Ideen gibt es viele. Das Geheimnis aller Erfolge heißt jedoch: "Durchführen!" Viel positive Resonanz hat Gertrud Warnecke in dem ersten Jahr durch Zuschriften aus aller Welt zum „Tag des Optimisten" erhalten, viele Zeitungen und Zeitschriften haben das Thema aufgenommen und berichten in diesen Tagen wieder darüber.

Die Orientierung bleibt jedem selbst überlassen


Die Idee aus der Badewanne hat sich nach einem Jahr weltweit durchgesetzt und viele Menschen zu mehr positiven Optimismus im Denken und Handeln verleitet. Ein Optimist geht grundsätzlich vom Guten aus und erwartet nur 'das Beste'. Dennoch bleibt es jedem selbst überlassen, in welche Richtung er sich orientieren möchte. Dazu passt dieser bekannte Spruch: Alle sagten: 'Das geht nicht' ... doch da kam einer, der hat es einfach gemacht!

Jedoch kann eigentlich niemand "immer nur optimistisch" sein, denn im Alltag stehen natürlich auch Zweifel und Fragen an. Zugegeben: Manchmal macht es sogar Spaß, sich über negative Prophezeiungen auszulassen ... doch übertreiben sollte man es besser nicht, da man dann seinen Mitmenschen eine Plattform bietet und sich sehr schnell im Pessimismus verfängt. Wir denken: Wer etwas will, findet Wege ... wer etwas nicht will, findet Gründe!