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Betrachtung

Gedanken zur Adventszeit

22.11.16 || Advents- und Weihnachtsmärkte öffnen und mit der eigentlich beschaulichen Zeit beginnt oft eine Zeit der Hetze zu werden. Jeder sollte sich freuen, dass es die Advents- und Weihnachtszeit gibt, die dem Alltag in der dunklen Jahreszeit etwas Besonderes abverlangt. Dies sollte bedeuten, dass man so einiges langsamer angehen sollte. Schlendern über die Märkte mit Freunden und der Familie bietet sich an, der sogenannte Adventskaffee in heimelnder Atmosphäre und sich Zeit für die Familie nehmen. Hierzu zählt auch Zeit nehmen um das Zuhause zu dekorieren, die Weihnachtsbäckerei, Lieder mit den Kindern einzuüben und auch das Basteln. Und wie wäre mal keine SMS, WhatsApp zu den Feiertagen zu versenden, sondern
zu einem Schreibgerät, z.B. zu einem Füllhalter, zu greifen und Weihnachtswünsche zu schreiben und sie zu versenden.

Die Sehnsucht nach Besinnlichkeit spiegelt sich wieder an der heimischen Weihnachtsdekoration und am geschmückten Weihnachtsbaum. In manchen Familien ist es allein den Eltern vorbehalten, den Christbaum zu schmücken. Bei anderen wird schon das Dekorieren zum fröhlichen Gemeinschaftsereignis. Doch in den nächsten Tagen steht das herrichtet des Adventskranzes an, dessen vier Lichter in den verschiedensten Anordnungen zur Dekoration kommen.

Eine angenehme etwas ruhiger angehende Zeit wünscht
das Redaktionsteam des RheinMainTaunus-Onlinemagazin
Ralph Delhees