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IAA 2017: Wo ist die so beschworene Zukunft?

Eine Betrachtung zur 67. Internationalen Automobilausstellung           von Ralph Delhees

13.09.17 || FRANKFURT (13. September 2013) - Als Besucher der Internationalen Automobilausstellung, IAA, die zum 67. Mal veranstaltet, wird fragt sich der realdenkende Mensch wo hört das Automobil von gestern auf und wann beginnt die Zukunft. Denn die Gegenwart verdeutlicht einem bei dem Rundgang, dass immer größere Automobile, mehr PS unter der Haube, mehr Kraftstoff - egal Benzin oder Diesel (den gibt es auffällig weiterhin). Bei alledem spielt auch die Geschwindigkeit eine große Rolle, wie Sicherheit und Technik. Bei manchem Automobil benötigt der Käufer erst einmal einen Bedienungskurs vor der ersten Fahrt. Das Spektakel um das Motto der IAA „Zukunft erleben" - „Future now" ist halbherzig vom Ausrichter dem Verband der Automobilindustrie gewählt, denn die Ausführung fehlt. Hier in Frankfurt bestand die Chance eine Zukunftsmesse im Automobilbau auszurichten, besonders nach dem Dieselskandal, der bereits seit zwei Jahren vor sich hin lodert. Keiner weiß etwas, keiner ist schuld außer dem Dieselkäufer! Wo ist die Zukunft neuer Antriebe, wie werden wir zukünftig unsere Autos antreiben. Einer der die Zukunft bereits schon vor Jahren eingeläutet hatte ist Elon Musk mit seinen Tesla-Modellen fehlt sogar auf der 67. IAA, die vom 14. - 24. September stattfindet.

altDie einzigen Ideen für die Zukunft sind Visions- bzw. Conceptmodelle die noch vielmals umgezeichnet und modelliert werden, bis dann vielleicht eines Tages mit dem einen oder anderen heute gezeigten Visions- bzw. Conceptmodelle noch eine kleine Gemeinsamkeit haben. Hybrid, Elektro, Benzin, Diesel werden noch ungeordnet einige Jahre nebeneinander herfahren. Es gibt Beispiele in Europa, die uns etwas Besseres belehren, wie man von den sogenannten Kraftstoffen wegkommt. Es sei nur Norwegen genannt.

Doch bei uns lassen sich Politik, Autoverbände, Autohersteller und Kontrollgremien - nicht zu vergessen die Lobbyisten - nur feiern, anstatt die Gelegenheiten am Schopfe zu packen und Klartext zur reden und Druck zu machen, dass die Zukunft endlich in der Gegenwart einzieht und nicht erst in der Zukunft. Die Umwelt zeigt mit ihren Wetterkapriolen heute schon, dass wir uns dringend auch um die Zukunft in allen Bereichen des Lebens noch mehr als bisher kümmern müssen.

Eröffnet wird morgen, Donnerstag, die IAA 2017 mit großen Reden und viel Prominenz. Ihre Anwesenheit soll auf die Zukunft des Automobils hinweisen, doch bis die sogenannten Ehrengäste ihre Rundgänge durch die Hallen absolviert haben sind sie wieder in der Gegenwart angekommen und die Sorgen um die Zukunft überlassen sie dem Bürger. Internationalen Automobilausstellung, IAA, die zum 67. Mal veranstaltet, wird fragt sich der realdenkende Mensch wo hört die das Automobil von gestern auf und wann beginnt die Zukunft. Denn die Gegenwart verdeutlicht einem bei dem Rundgang, dass immer größere Automobile, mehr PS unter der Haube, mehr Kraftstoff - egal Benzin oder Diesel (den gibt es auffällig weiterhin). Bei alledem spielt auch die Geschwindigkeit eine große Rolle, wie Sicherheit und Technik. Bei manchem Automobil benötigt der Käufer erst einmal einen Bedienungskurs vor der ersten Fahrt. Das Spektakel um das Motto der IAA „Zukunft erleben" - „Future now" ist halbherzig vom Ausrichter dem Verband der Automobilindustrie gewählt, denn die Ausführung fehlt. Hier in Frankfurt bestand die Chance eine Zukunftsmesse im Automobilbau auszurichten, besonders nach dem Dieselskandal, der bereits seit zwei Jahren vor sich hin lodert. Keiner weiß etwas, keiner ist schuld außer dem Dieselkäufer! Wo ist die Zukunft neuer Antriebe, wie werden wir zukünftig unsere Autos antreiben. Einer der die Zukunft bereits schon vor Jahren eingeläutet hatte ist Elon Musk mit seinen Tesla-Modellen fehlt sogar auf der 67. IAA, die vom 14. - 24. September stattfindet.

Die einzigen Ideen für die Zukunft sind Visions- bzw. Conceptmodelle die noch vielmals umgezeichnet und modelliert werden, bis dann vielleicht eines Tages mit dem einen oder anderen heute gezeigten Visions- bzw. Conceptmodelle noch eine kleine Gemeinsamkeit haben. Hybrid, Elektro, Benzin, Diesel werden noch ungeordnet einige Jahre nebeneinander herfahren. Es gibt Beispiele in Europa, die uns etwas Besseres belehren wie man von den sogenannten Kraftstoffen wegkommt. Es sei nur Norwegen genannt.

altDoch bei uns lassen sich Politik, Autoverbände, Autohersteller und Kontrollgremien nur feiern, anstatt die Gelegenheiten am Schopfe zu packen und Klartext zur reden und Druck zu machen, dass die Zukunft endlich in der Gegenwart einzieht und nicht erst in der Zukunft. Die Umwelt zeigt mit ihren Wetterkapriolen heute schon, dass wir uns dringend auch um die Zukunft in allen Bereichen des Lebens noch mehr als bisher kümmern müssen.

Eröffnet wird morgen, Donnerstag, die IAA 2017 mit großen Reden und viel Prominenz. Ihre Anwesenheit soll auf die Zukunft des Automobils hinweisen, doch bis die sogenannten Ehrengäste ihre Rundgänge durch die Hallen absolviert haben sind sie wieder in der Gegenwart angekommen und die Sorgen um die Zukunft überlassen sie dem Bürger.

Letzte Anmerkung:Vom autonomen Fahren werden wir noch weiter träumen, dies bedeutet extra Fahrspuren wenn die heutigen Automobile noch weiter auf der Straße bleiben sollen. Ansonsten lässt das Chaos grüßen.

Die Bilder zeigen einen kleinen Querschnitt der "starken" und der Conept bzw. Studien Autombile auf der IAA. Oben rechts Audi, Renault und Borgward. Linke 3er Reihe Audi, VW Bulli und VW und das untere Bild von links oben nach unten BMW, BMW, Ford Mustang, BMW und Porsche. Fotos (11) und Collagen: Ralph Delhees