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Drin ist, was drauf steht - Schaufenster regionaler Kulinaria

Einzigartiges Qualitätskonzept auf dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe"           von Ralph Delhees

03.04.18 || altSTUTTGART (02. April 2018) - Genuss hat viele Geschmäcker und etwas Besseres war schon immer außergewöhnlich und auch teurer. Viele Restaurants, Metzgereien, Bäckereien, Lebensmittelläden bzw. auch Märkte jeder Art bieten heute Nahrungsmittel an deren Entstehung nachverfolgt werden kann. Denn immer mehr Verbraucher möchten wissen, was sie essen, wie ihre Lebensmittel hergestellt werden und welche Auswirkungen die Produktion auf Menschen, Pflanzen, Tiere und Umwelt hat. Sie suchen unverfälschten Geschmack und mit Blick auf Herstellung und Inhaltsstoffe verlässliche Qualität und Transparenz.

altWer den Gipfel des Geschmacks erklimmen will, der muss gut trainieren. Auf dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe" (5. - 8. April) finden Besucher ideale Trainingsbedingungen vor: 500 Genusshandwerker aus Deutschland und dem europäischen Ausland bringen die geschmackliche Vielfalt regionaler Speisen und Getränke in die Stuttgarter Messehallen. Im genussfreudigen Rahmenprogramm können alle Sinne weiter geschärft werden.

Für die Messe verpflichten sie sich den verbindlichen Qualitätsvorgaben von Slow Food Deutschland und bieten eine einzigartige Vielfalt regionaler Spezialitäten an. Im genussfreudigen Rahmenprogramm können alle Sinne weiter geschärft werden.

Neben dem „Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe " finden auf der Stuttgarter Früjahrsmesse noch weitere Messen vom 5. bis 8. April noch sieben weitere Messen statt, darunter die „auto motor und sport i-Mobility", „Fair Handeln", „Garten Outdoor Ambiente" , „Haus Holz Energie", „Kreativ" , „Mineralien, Fossilien, Schmuck" und „Yogaworld" statt.

Einzigartiges Qualitätskonzept


Der „Markt des guten Geschmacks" unterscheidet sich durch die hohen Qualitätsansprüche an die ausgestellten Produkte sowie die begleitenden Prüfverfahren von anderen Food-Messen in Deutschland. Um überhaupt zugelassen zu werden, verpflichten sich die Aussteller, die strengen Qualitätsvorgaben einzuhalten. Sie dürfen beispielsweise ausschließlich nach traditionell handwerklicher Art, weitestgehend frei von Hilfs-, Aroma- und Zusatzstoffen produzieren. Als Ausnahmen bei Zusatzstoffen etwa werden beispielsweise Nitritpökelsalz in Wurstwaren, Pektin in Konfitüren sowie Sulfite bei Wein und Meerrettich toleriert.

Damit den Besuchern auch ausschließlich die Erzeugnisse kundiger Lebensmittelproduzenten angeboten werden, führt Slow Food vor sowie während der Messetage Stichproben durch. „Produkte, die der Messequalität nicht entsprechen und trotzdem nach Stuttgart mitgebracht wurden, werden vom Stand entfernt", erklärt Messe-Projektleiter Nikitas Petrakis das im Messewesen einzigartige Vorgehen. Dafür nehme man einen sehr großen zeitlichen und finanziellen Aufwand in Kauf.

So sei es jedoch möglich, die hohen Qualitätsstandards zu halten: „Die Besucher können damit sicher sein, dass sie auf dem ‚Markt des guten Geschmacks‘ keinen Gelschinken und keinen Analogkäse antreffen. Stattdessen erwartet sie hier vor allem Käse aus Rohmilch, der lange gereift ist und Brot, dessen Teig ebenfalls ausreichend Zeit ‚zu gehen‘ hatte", so Petrakis.

Sinnenfreudig und informativ das Genussfreudiges Rahmenprogramm und die Seminare


Wie schon erwähntWer den Gipfel des Geschmacks erklimmen will, der muss gut trainieren. Auf dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe" (5. - 8. April) finden Besucher ideale Trainingsbedingungen vor: 500 Genusshandwerker bringen die geschmackliche Vielfalt regionaler Speisen und Getränke in die Stuttgarter Messehallen. Im genussfreudigen Rahmenprogramm können alle Sinne weiter geschärft werden.

Die gesamte Übersicht über Kurse in der Kochwerkstatt, Geschmackserlebnisse und Weinseminare gibt es unter www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm. Alle Seminare lassen sich bequem online buchen und eignen sich hervorragend als Oster-Geschenke.

Geschmackserlebnisse: Sinnenfreudiges Training


Unter der Anleitung von Experten verkosten und vergleichen die Teilnehmer den Geschmack von Lebensmitteln bei unterschiedlichen Herkunftsorten, Zubereitungsweisen und Reifegraden. Gemeinsam suchen die Teilnehmer das Typische, spüren Nuancen hinterher und entdecken bisweilen Überraschendes. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr unter anderem: geschmackliche Unterschiede verschiedener Möhrensorten, die Komplettverwertung von Gemüse - vom Blatt bis zur Wurzel, die geschmackliche Vielfalt von fermentierten Lebensmitteln oder die geschmackliche Bandbreite verschiedener Olivenöle.

Weitere Informationen und Buchung aller Geschmackserlebnisse unter: www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm.

Weinseminare: Essensbegleiter oder Alleinunterhalter?


In der Vinothek präsentieren sich die große Vielfalt und die Besonderheiten deutschen Weins. Über 150 Tropfen von über 50 Weingütern bieten eine einzigartige Gelegenheit, die spannende Geschmacksvielfalt deutscher Gewächse zu entdecken und zu erschmecken. Große Namen der Weinwelt sind hier ebenso zu finden wie kleine Weingüter, die seit vielen Generationen als Familienbetrieb geführt werden.

Für besonderen Genuss sorgen die Weinseminare, zum Beispiel der Klassiker „Wein und Käse", das Geschmackspaar „Wein und Wurst", eine Einführung in das Thema „Süßwein" oder die intensive Beschäftigung mit Pinot Noir.

Weitere Informationen und Buchung aller Weinseminare unter: www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm.

Kochwerkstatt: Gemeinsam Leck'res zaubern


Erfahrene Küchenkünstler verraten in der Kochwerkstatt ihre Geheimnisse. Dort können die Messebesucher die kulinarische Schulbank drücken. Frontalunterricht ist jedoch Fehlanzeige: In der Kochwerkstatt haben neugierige Anfänger und leidenschaftliche Hobbyköche die Möglichkeit, unter der Anleitung von erfahrenen Köchen ein komplettes Gericht selbst zuzubereiten. Einzige Teilnahmevoraussetzung: Spaß am Kochen.

Am Herd stehen unter anderem: Zweisternekoch Johannes King (Tatar von der Meerforelle, Krabben, Katenschinken, Alge, Kohlrabi), Sternekoch Bernd Werner (Wallerfilet mit Sesam-Nuss-Kruste), Koch und Ernährungscoach Jürgen Autenrieth (Wildkräuter und Superfoods von der schwäbischen Alb: Wildkräutersalat, Brunnenkresse, Echaz-Forelle, Alblinse, Leinöl, Alb-Büffel, Musmehl und Baby Beets) und Christoph Hauser vom Restaurant Herz & Niere (Innereien mal anders verpackt - Leber-, Blutwurst- und Herz-Maultaschen mit eingelegtem Topinambur).

Weitere Informationen und Buchung aller Angebote der Kochwerkstatt unter: www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm.

Vortragsprogramm: Nachhaltiger Genuss


Wann ist ein Lebensmittel gut, sauber und fair? Wieso braucht es eigentlich vielfältiges Saatgut? Gibt es ein Menschenrecht auf Trinkwasser? Was ist eigentlich ein gutes Brot? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es im Rahmen spannender Podiumsdiskussionen und Vorträge auf der Forumsbühne in Halle 9.

Weitere Informationen zu allen Vorträgen und Diskussionsrunden unter: www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm.