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VDA-Neujahrsempfang – Planungssicherheit für Autokäufer

Wissmann: Automobilindustrie kann stärker aus der Wirtschaftskrise hervorgehen

21.01.09 || BERLIN/FRANKFURT (21. Januar 2009) - "Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise wirkt sich nun auch schmerzhaft auf die Automobilindustrie aus. Die Unternehmen handeln entschlossen und passen ihre Produktion innerhalb kürzester Zeit an die rückläufige Nachfrage an.

Hierzu sind der Abbau von Arbeitszeitkonten, verlängerte Werksferien und teilweise auch Kurzarbeit notwendig. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die deutschen Hersteller und Zulieferer mit ihrer Innovationskraft und ihren hervorragenden Produkten schneller und stärker als andere aus dieser Krise hervorgehen werden", betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf dem VDA-Neujahrsempfang vor 700 Gästen im Berliner "Meilenwerk".

Die Bundesregierung war mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, der ein Grußwort sprach, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, dem wirtschaftspolitischen Berater der Bundeskanzlerin, Dr. Jens Weidmann, und zahlreichen Staatssekretären ebenso prominent vertreten wie der Deutsche Bundestag, aus dem neben dem Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn, dem Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe, Peter Ramsauer, und dem stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner Hoyer, auch etliche weitere Abgeordnete teilnahmen.

Botschafter aus 14 Ländern, darunter Kanada, Mexiko und Russland, fanden sich ebenso unter den Gästen wie 13 VDA-Vorstandsmitglieder, darunter VW-Vorstandsvorsitzender Prof. Martin Winterkorn, Audi-Vorstandschef Rupert Stadler, Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, und Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. (pvda)